Räucherausbildung Deine Welt des Räucherns entdecken, erleben, anwenden 1-2020
Termin

Modul 1: 27. - 29. März 2020
Modul 2: 15. - 17. Mai 2020
Modul 3: 24. - 26. Juli 2020
Modul 4: 04. - 06. September 2020
3 Webinare und Selbstlern-Online-Kurs


Veranstaltungsort

LAB.DANUM - Die Räuchermanufaktur
Im Wäsemle 7
71106 Magstadt

Anfahrt

2.500,00 €

inkl. 19% USt.,

ArtikelNr.: 2661
Plätze verfügbar

Beschreibung

Die Räucherausbildung wendet sich an alle, die Feuer & Flamme für den alten und immer noch lebendigen Brauch des Räucherns sind und deren Sinne und Seele sich an ursprünglichem Natur- und Urwissen nähren möchte. Die alte Tradition des Räucherns wird auf diese Art weitergeführt. Gleichzeitig wird sie mit Elementen angereichert, die die Sehnsüchte und Bedürfnisse unseres modernen Lebens stillen. Während der Ausbildung hat jeder Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, seine Räucherberufung zu finden und sich auf Herz- und Seelenebene mit den Räucherdüften auseinanderzusetzen.

Das tiefe Eintauchen in die verschiedenen Dimensionen des Räucherns schenkt ganz persönliche, individuelle und seelische Erlebnismomente. Du nimmst wahr, wie Deine Seele in Resonanz geht mit den vielfältigen Räucherdüften. In der Kombination von Musik und Duft erfährst Du viel über Dich. Immer mehr kannst Du so die wohltuende Wirkung einer "Räucher-Auszeit" im Alltag für Dich selbst anwenden und es bei Krankheit, Stress oder auch ganz bestimmten Lebensthemen zum Einsatz bringen und weitertragen.   

Das traditionelle Wissen des Räucherns kann zudem mit eigenen, bereits vorhandenen Interessen, Berufen und Leidenschaften kombiniert und weitergegeben werden. Denn das praktische Erlernen und Einüben von verschiedenen Räucher-Anwendungen erlaubt Dir, diese im privaten oder auch professionellen Bereich anzubieten. So kannst Du z.B. eine wohltuende Körperabräucherung anbieten oder für jemand das Haus ausräuchern. Gleichzeitig begleitet dich die Ausbildung dabei, eigene Kenntnisse weiter zu vertiefen oder dich noch intensiver dem Pflanzenwesen und Pflanzengeist zu widmen, um Dir selbst gutes zu tun oder Deine Familie/Freunde damit zu unterstützen.

Die abwechslungsreiche Gestaltung der Ausbildung gibt jeder*m Teilnehmer*in Gelegenheit, seine eigenen Räuchererlebnisse und -erkenntnisse einzubringen und im Austausch und Dialog mit der Gruppe zu reflektieren bzw. weiterzugeben. 

Auch wenn Du bereits einer Tätigkeit als Heilpraktiker*in, Kräuterfachfrau/-mann, -pädagoge*in, Naturkosmetikerin, Klangtherapeut*in, etc. nachgehst, kannst Du das erlernte Räucherwissen wunderbar integrieren, um auch Kunden und Klienten ergänzend zu begleiten. Auch wenn Du eigene Kenntnisse vertiefen und Dich noch mehr dem Pflanzenwesen und Pflanzengeist widmen möchtest, um Dich selbst oder Deine Familie/Freunde damit zu unterstützen, bietet Dir die Ausbildung einen reichen Wissensschatz an.

Im gemeinsamen Herstellen und Zubereiten von Räuchermischungen, Räucherstäbchen, Räucherkräuterstäben, Rosenweihrauch u.a. lernen wir Substanzen und Ingredienzen, heimische wie auch exotische, und deren besonderen Wirkkräfte kennen. Zudem wirst Du Dir Dein eigenes Räucherequipment getalten: Du töpferst Dir eine Räucherschale und gestaltest Dir Deine eigene Räucherfeder.

Abschluss: Zertifikat als LAB.DANUM-Räucherpraktiker*in©


Aus dem Inhalt 

Ursprung & Entwicklung

- Die Entstehung des Räucherns im Zusammenhang mit dem Feuer

- Die Entwicklung des Räucherns bis in alle alten Hochkulturen

- Universelle Bedeutung des Räucherns in unserem Kulturraum und im Schamanismus

- Bedeutung des Räucherns in der nordischen Mythologie, z.B. in den Raunächten

 

Techniken & Methoden

- Räuchern mit dem Stövchen: Stövchen-Arten kennenlernen, wann wird was eingesetzt?

- Räuchern mit der Kohle: Sichere Handhabung, Kohle-Arten

- Unterschiede zwischen Stövchen und Kohle in Anwendung, Wirkung, Duft, Intensität, Gebrauch 

- Stufen bzw. Arten des Räucherns: Räucherstäbchen, Räucherkräuterstäbe, etc.

 

Wirkung & Wahrnehmung

- Der Weg der Düfte ins Gehirn

- Die feinstoffliche Wirkung von Rauch und Duft

- Die Wahrnehmung von Duft und Rauch auf seelischer, geistiger und körperlicher Ebene

- Die spirituelle Dimension des Räucherns

 

Anwendung & Gebrauch

- Die Anwendung des Räucherns in bestimmten Lebenssituationen mit dem passenden Räucherwerk

- Räucherungen als Begleiter und Unterstützer in Ritualen und Zeremonien einsetzen

- Räucherungen auf dem Zeitstrahl kennen- und anwenden lernen 

- Räucherrituale im Jahreskreis: Überblick über die 8 Jahreskreisfeste und deren passenden Räucherstoffe bzw. Mischungen

- Körperabräucherung: Stufen, Vorgehensweise, Nutzen, Gelegenheiten. Passende Räucherstoffe.

- Hausräucherung: Vorbereitung, Durchführung. Sonderthemen. Passende Räucherstoffe.

- Meditation & Trancereisen mit Räucherungen und Klängen begleiten

 

Räucherpraxis: Herstellung von Räucherwerk

- Wissenswertes rund um Räuchermischungen: Rezept, Herstellung, Vorgehensweise?

- Welche "Hardware" wird benötigt bzw. eignet sich?

- Welche Räucherstoffe eignen sich? Wann kommen zusätzliche Ingredienzen zum Einsatz?

- Gemeinsame Herstellung der Räuchermischung Kyphi mit 16 verschiedenen Zutaten.

- Gemeinsame Herstellung von Räucherstäbchen, -kegel, -kugeln

- Gemeinsame Herstellung von Räucherkräuterstäben: Zusammensetzung in der Tradition von Maria Himmelfahrt oder nach Thema und Anlass

 

Räucherstoffe

- Qualitätskunde: Unterschied zwischen hochwertigem und gefälschtem Räucherwerk

- Eigensammlung: Ernten, Trocknen und Verarbeiten, was ist zu beachten?

- Unterschiede zwischen Harzen, Balsamen, etc. und deren Anwendung 

- Die wichtigsten heimischen Räucherstoffe in Form von Wildkräutern kennenlernen

- Weihrauch: Kennenlernen eines unserer wirkungsvollsten Räucherharze

- Wirkung und Anwendung weiterer ausgewählter Räucherstoffe kennenlernen 

Deine Räucherausrüstung - Räucherschale & Räucherfeder selbst herstellen! 

-
16. Mai 2020: Du töpferst dir deine Räucherschale selbst! In einem nahegelegenen Keramik-Werkstatt (ca. 20 Min. Fahrtzeit von Magstadt entfernt) wirst du an diesem Tag von professioneller Töpferhand angeleitet, deine eigene Räucherschale zu gestalten. Diese weihen wir an einem Feuer im Wochenende im Juli oder im September. Aufwand, Materialkosten sind im Preis der Räucherausbildung enthalten.

- 25. Juli 2020: Diesen Tag werden wir in der wunderschönen und sehr besonderen Gärtnerei (www.dasgartenhaus.eu) von Stephanie Hoffmann verbringen (ca. 35 Min. Fahrtzeit von Magstadt entfernt). Wir genießen eine Führung durch die Gärtnerei und eine Runde mit Besichtigung und Information zu Heilkräutern aus aller Welt, auch eher unbekannte und exotische, die sich ebenfalls zum Räuchern eignen. Außerdem bindet jeder Teilnehmer Räucherkräuterstäbe (2-3 Stunden) und gestaltet seine ganz persönliche Räucherfeder aus Truthahnfedern (2-3 Stunden) mit Elementen aus der Natur. Diese wird am Abend in einer Zeremonie am Feuer in der gemeinsamen Runde geweiht. Aufwand, Materialkosten sind im Preis der Räucherausbildung enthalten.

Online-Kurs und Webinare

Ca. 4 Wochen vor dem ersten Ausbildungswochenende erhältst du den Zugang zum Online-Kurs. Dort wirst du im Lauf der Ausbildung folgendes vorfinden:
- Unterlagen zum Download: Wichtige Räucher-Theorie-Inputs, dient als Basis- und Hintergrundwissen.
- Anleitungen für Rituale zu den Jahreskreisfesten, die während der Ausbildung sind, z.B. Frühjahrs-Tag-und-Nachtgleiche, Beltane, Sommersonnendwende, Schnitterinnenfest (Lughnasad). Du kannst diese Jahreskreisfeste für dich alleine oder in einer kleinen Gruppe begehen. An den Wochenenden tauschen wir uns über die Erfahrungen aus und es werden Fragen dazu beantwortet.
- Rezepte für jahreszeitliche Räuchermischungen. Die Zutaten kannst du selbst sammeln und trocknen. An den Wochenenden werden wir gemeinsam schnuppern, testen, probieren und in den feinen Düften schwelgen.

In den Webinaren können Fragen gestellt werden, es findet ein Austausch statt, der der Vorbereitung und Nachbereitung der gemeinsamen Wochenenden dient. Inhaltliche Wünsche aus der Gruppe können hier gerne einfließen. 

Abschluss: Zertifikat als LAB.DANUM-Räucherpraktiker/in©

Voraussetzungen: Ein guter Einstieg ist die Teilnahme am Kurs Geheimnisse der Räucherwelt. Die Freude und Lust mit der Beschäftigung von Räucherwerk und das tiefe, sinnliche Erspüren der seelischen Dimension des Räucherns sind natürlich ideale Wegbegleiter bei der Ausbildung.

Organisatorisches:

- Umfang:    4 Ausbildungsmodule 
                    Modul 1: 27. - 29. März 2020
                    Modul 2: 15. - 17. Mai 2020
                    Modul 3: 24. - 26. Juli 2020
                    Modul 4: 04. - 06. September 2020

                    Beginn ist jeweils Freitagnachmittag, ca. 17 Uhr. Ende ist Sonntag ca. 14 Uhr. 

      3 Onlineseminare (Theorie-Inputs, Austausch, Fragen), Dauer: ca. 1,5 - 2 Stunden 
      Online-Selbstlernkurs mit Unterlagen zum Download (Beschreibung siehe weiter unten)

- Zahlungsarten: Du kannst alle Zahlungsarten wählen, auch Kauf auf Rechnung. Der Betrag kann auch in Raten bezahlt werden mit Paypal Plus. Dafür wird KEIN Paypal-Konto benötigt. Diese Zahlungsart kannst du automatisch auswählen, wenn du diesen Artikel "Räucherausbildung" in deinen Warenkorb gelegt und damit gebucht hast. 

Der Preis setzt sich zusammen aus 2000 Euro für 4 Wochenenden inkl. Gastreferenten, Webinare, Online-Kurs, Unterlagen; 500 Euro für sämtliche Materialkosten, Verpflegung bzw. Tagungspauschale, etc. Es fallen keine zusätzliche Kosten innerhalb der Ausbildung an, außer für Übernachtung und Verpflegung außerhalb der Seminarzeiten.  

- Was passiert, nachdem du dich angemeldet hast? Du bekommst ein Bestätigungsmail und zeitnah ein Formular, das du mir bitte unterschrieben zurücksendest. Mit einer Anzahlung von 300 Euro ist dein Platz sicher. Die Kontoverbindung findest du in o.g. Formular. Falls du Zahlung auf Rechnung wählst, wird der Restbetrag im Januar fällig. 

- Gruppengröße: max. 10 Teilnehmer*innen. Dadurch ist eine individuelle Begleitung möglich, da die Ausbildung auch oft mit persönlichen Entwicklungsprozessen einhergeht.  

- Unterlagen: Du erhältst umfangreiche Unterlagen zum Download.

- Wo? Die Ausbildung findet in meinem Räucherraum bei LAB.DANUM in Magstadt statt.  HIER findest du bereits Vorschläge für die Übernachtung.  

- Wer? Die Ausbildung wird von Christine Fuchs durchgeführt. Ca. 3 Gastreferenten*innen werden mich dabei an 2-3 Tagen unterstützen.  

- Im Preis inbegriffen ist: Verpflegung wie Getränke, Snack am Freitagabend und kleines Essen am Samstag in der Mittagspause. Zusätzlich stehen immer Obst, Nüsse, gelegentlich ein Kuchen, etc., alles in Bio-Qualität zur Verfügung. Bei Sonderernährungsformen bitte eigenverantwortlich für sich sorgen.   

- Im Preis inbegriffen ist: Materialkosten für die Herstellung von Räuchermischungen, - stäbchen, -kegel, etc. Jede*r Teilnehmer*in stellt z.B. für den eigenen Bedarf ca. 50 g Kyphi-Räuchermischung her. 

Nach Deiner "elektronischen" Anmeldung erhältst Du von mir per E-mail ein weiteres Anmeldeformular, das Du mir bitte unterschrieben und per Post zurücksendest an: LAB.DANUM, Im Wäsemle 7, 71106 Magstadt

 

 

Referent/in
Referentin Christine Fuchs
Christine Fuchs

Seit über 15 Jahren beschäftige ich mich mit der Räucher- und Heilpflanzenkunde. Zahlreiche Ausbildungen bei Räucher-Lehrern, die es schon lange vor mir gab, haben meinen Räucherweg geprägt. Die Räuchermanufaktur LAB.DANUM habe ich 2004 gegründet. Seit 2008 betreibe ich diese hauptberuflich und mit Leidenschaft. Davor war ich in einem bekannten, schwäbischen Automobilkonzern in den Bereichen Organisations- und Personalentwicklung für Führungskräfte tätig, bis ich mich in einem Räucherritual der Frage hingegeben habe, was will ich den Rest meines Berufslebens tun. Die Antwort darauf kennen Sie bereits mit dem Besuch dieser Homepage!

Zu meiner besonderen Freude und auch Entlastung habe ich seit Februar 2016 meinen Mann Jürgen Schmieder bei LAB.DANUM voll an meiner Seite. Er kümmert sich hauptsächlich um Einkauf, Herstellung/Produktion und den Onlineshop. Das lässt mir die Freiheiten, mich meiner kreativen Seite hinzugeben und mich der Produktentwicklung, dem Ausbau des Seminarangebots und neuen Buchprojekten zu widmen. Meine Bücher erscheinen im Kosmos- und Nymphenburger-Verlag. Mehr Info dazu findest du HIER!

Räucherkurse führe ich in Deutschland, hauptsächlich in Magstadt, am Bodensee, in Österreich und gelegentlich in der Schweiz durch, u.a. auch als Referentin für die Freiburger Heilpflanzenschule. Im süddeutschen Raum bin ich in den letzten Jahren mit meinem Marktteam auf verschiedenen Gartenmärkten (Ludwigsburg, Tüssling, Illertissen, Maulbronn, u.a.) unterwegs gewesen. Seit 2016 konzentrieren wir uns als Aussteller nur noch auf den Ludwigsburger Weihnachtsmarkt, der immer um den 22. November herum beginnt und bis 22 Dezember geht.

Die LAB.DANUM-"Schaltzentrale" ist in Magstadt, in der Nähe von Stuttgart, mit Büro, Lager, Versand, Direktverkauf und Räucherraum. Hier stellen wir Räuchermischungen her, begutachten Ware aus aller Welt und freuen uns über den direkten Kundenkontakt.

Mein Anliegen in den Räucherkursen ist eine praxisnahe Vermittlung kombiniert mit viel Hintergrundwissen, so dass das Anwenden im Alltag leicht fällt, jedoch auch alle Fragen beantwortet werden. In jedem Räucherkurs, ob Basis oder Aufbau, gehe ich auf die Qualität von Räucherwerk ein und -ganz wichtig- jedem Kräuterliebhaber wird vermittelt, womit er aus seinem eigenen Gartenreich räuchern kann.

Ich lebe in Magstadt umgeben von einem 18ar großen Grundstück, das einen Streuobstwiesen-Charakter hat und von diversen, sich stets verändernden Kräuterbeeten flankiert ist.

Teilnehmerstimmen

Andrea Sam von Fischer Consulting, Waldenbuch:
"Wie passt das zusammen - eine ehemalige Daimler-Mitarbeiterin und Räuchern?

Dieser außergewöhnliche Werdegang faszinierte mich so, dass ich mich sofort zur Ausbildung anmeldete. Und meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt: viel Erfahrung gepaart mit hoher Qualität. Mir als Beraterin machte es auch Mut, mit so ungewöhnlichen Themen sichtbar zu sein. Inzwischen kann ich meine eigenen Mischungen herstellen und die Räucherschale steht für offene Kunden immer bereit.

Ein herzliches Dankeschön - liebe Christine - für Deine super-fundierte und freudige Grundlage."

Sylvia Dix aus Berlin:  

"Kennengelernt habe ich das Räuchern während meiner Phytotherapie Ausbildung 2014. Das hat mich spontan so fasziniert, dass ich seitdem regelmäßig auf dem Stövchen oder auf Kohle räuchere. Auf der Suche nach geeignetem Räucherwerk bin ich auf LAB.DANUM und Christine gestoßen. Es war dann nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mich zur Ausbildung angemeldet habe. Während der Ausbildung, die Christine und Jürgen sehr kompetent und abwechslungsreich gestaltet haben, war mir der Kontakt mit Gleichgesinnten wichtig. Wir haben nicht nur die verschiedenen Räuchermethoden und das umfangreiche Räucherwerk kennengelernt, sondern auch viel Geschichtliches und Ursprüngliches erfahren und es wurde viel geräuchert.

Im Rahmen meiner Kräuterwanderungen und anderen Workshops erzähle ich vom Räuchern, habe meist weißen Salbei dabei oder zünde nebenbei ein Räucherstövchen an. So ist es mir bisher gelungen, regelmäßig Räucherworkshops mit einer ausreichenden Teilnehmerzahl durchzuführen. In diesem Jahr führe ich zu allen Jahreskreisfesten Rituale durch. Das sind Workshops, die im Garten oder in meiner Kräuterstube stattfinden. Sie beginnen mit einer kleinen Räuchereinführung und enden mit einem gemeinsamen Räucherritual passend zur Jahreszeit. Das Räuchern von Kräutern und Harzen ist fester Bestandteil meiner Kräuterveranstaltungen. Liebe Christine, ich habe neuerdings auch Anfragen in Berlin (Kreuzberg, Friedrichshain), Räucherworkshops im Rahmen verschiedener Veranstaltungen durchzuführen.

Es entwickelt sich. Meine Räucherfangemeinde in Berlin steigt stetig."

Smaro aus der Schweiz: 
Ich habe mich schon länger mit dem Räuchern befasst, eine Anziehungskraft der verschiedenen Bücher (auch von Christine :o)) die mich nicht mehr losgelassen hat. ich wollte mehr wissen, um auch Sicherheit zu gewinnen, vielleicht auch Bestätigung zu erhalten. Neugier, was sonst noch dahintersteckt; auch, wie es andere Personen geht, woher kommen sie, wie machen sie es usw. 

Ich habe alles aufgesaugt, was ich aufsaugen konnte. Die Ausbildung gab mir Mut und die Sicherheit, mich meiner Intuition hinzugeben, zu vertrauen. Persönlich bin ich ein ganzes Stück "gewachsen" und lerne mich so immer wieder besser kennen und akzeptieren. In meiner Praxis durfte ich bereits "Personenräucherungen" durchführen. Ich lerne wirklich jedesmal wenn ich Räucherungen - egal in welcher Form - durchführe. Und es ist immer faszinierend - auch wenn es manchmal sehr anstrengend ist.

Was ich daraus anwende oder weitergebe? verschiedene Kurse, Jahrkreisfeste feiern, Klang und Rauch, Hausräucherungen, Personenräucherungen. Zudem durfte ich das Räuchern im Rahmen des Yoga & Qigong-Retreats im Mai (ich habe dies mit einer Yoga-Lehrerin organisiert, da ich Qigong unterrichte) den Teilnehmenden in Form von Naturritualen näher bringen. Das war ein schönes Erlebnis, da auch alle TN tatkräftig mitgemacht haben! Das Datum für nächstes Jahr steht auch schon wieder fest :o)


Wilma aus Ismaning: 

Die Neugier trieb mich zur ersten Räucherausbildung, die Christine angeboten hat... Ich wollte unbedingt mehr über die alte Tradition zu erfahren. Der Umgang mit den Räucherstoffen hat mich auch nach der Ausbildung zunehmend mehr fasziniert, so daß viele eigene Mischungen für den Eigengebrauch entstanden sind. Ich liebe das Mischen J.Diese Begeisterung für das Räuchern brachte mich auf die Idee, ein monatlich erscheinendes Räucher Magazin (www.raeuchern-erleben.de) auf den Markt zu bringen. Viele Autoren tragen mit ihren Beiträgen zum Wachsen des Magazins bei. Räuchern gehört nun zu meinem täglichen Tun.

Und Dank der Ausbildung habe ich während dieser Zeit viele nette Menschen kennengelernt ? und viele davon darf ich heute meine Freunde nennen - was für ein Gewinn!!


Astrid aus dem Lechtal: 
Den Entschluss zur Räucherausbildung habe ich ganz spontan getroffen. Ich bin kurz davor in einer Therme über einen Räucherworkshop gestolpert und so das erste Mal mit dem Räuchern in Kontakt getreten und eines war schnell klar, ich wollte mehr wissen.

Christine und Jürgen gestalten die Ausbildung sehr professionell und vor allem mit viel Herz und Leidenschaft. Sie vermitteln ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrungen über die Entstehung des Räucherns, Räucherpraktiken bzw. -rituale (auch in Bezug auf den Jahreskreis) und die verschiedenen Räucherstoffe, ihre Wirkung und wofür sie eingesetzt werden.  

Dabei handelt es sich nicht um einen langweiligen Frontalunterricht. Die Kurseinheiten werden durch Erfahrungsrunden und Praxisteile aufgefrischt, so dass das Gelernte vertieft und verfestigt wird.

Ich habe die Räucherausbildung vorrangig für den persönlichen Zweck absolviert und räuchere für mich und meine Familie/Freunde. Ich genieße es außerdem durch die Natur zu streifen und mir mein eigenes Räucherwerk zu sammeln. Dadurch, dass ich mich seit der Räucherausbildung intensiver mit den Schätzen der Natur befasse, mache ich meine ersten Schritte in der Kosmetikherstellung, um noch intensiver von den Kräften der Pflanzen zu profitieren.

Ich kann die Ausbildung all jene wirklich wärmstens ans Herz legen, die intensiv in die Welt des Räucherns eintauchen wollen.

Karin aus dem Fränkischen:
Zum Räuchern kam ich wie die berühmte Jungfrau zum Kinde. Ziemlich eingespannt zwischen Job (Computer-Schreibtischtäter), Haus(halt) und Familie blätterte ich eines Tages im Heft der örtlichen Volkshochschule herum. Ich hatte vor, endlich mal wieder was nur für mich zu machen. Mir schwebte nichts Besonderes vor, ich wollte mich einfach von dem Angebotenen inspirieren lassen. Plötzlich entdeckte ich auf einer Seite eine Räucherkurs. Meine Seele war sofort begeistert! Dann überlegte ich: Räuchern? Keine Ahnung davon. Was soll ich damit anfangen? Und außerdem bin ich Asthmatiker. Unsere Katze auch. Mein Verstand sagte, lass die Finger davon! Ich hörte aber auf meine Seele und buchte den Kurs.

Der brachte mich mit einer für mich völlig neuen Welt in Berührung, der ich wegen der Rauchentwicklung (es wurde dort mit Kohle geräuchert) aber noch sehr mißtrauisch begegnete. Nachdem die Kursleiterin aber die Firma LAB.DANUM und deren Qualität über den grünen Klee lobte, klemmte ich mich zuhause bei der erstbesten Gelegenheit an den PC und durchpflügte die sehr ausführliche Homepage von LAB.DANUM. Es folgten einige Monate des Zögerns und Hin-und Herüberlegens. Dann packte mich doch der Übermut und ich meldete mich für die Räucherausbildung an. Diese war sehr umfangreich in Theorie und Praxis. Was hat sich seitdem verändert?

Ich habe bei einer Arbeitskollegin ihre neubezogene Wohnung geräuchert. Wir haben es trotz zwei Asthmatikern im Haus nun gewagt, Reinigungs-Räucherungen durchzuführen. Ergebnis: Die Atmosphäre im Haus wurde jedesmal merklich lichter, freier, leichter. Das hat sogar unser Katzenmädchen gespürt. Personenabräucherungen reinigen die Aura wirklich gründlich von Fremdenergien - das Verhalten unserer vierbeinigen kleinen Lady vor und nach der Räucherung hat es bewiesen.

Wir haben begonnen, zu den Jahreskreisfesten kleine Räucher-Rituale mit Feuerschale durchzuführen. Diese Rituale bringen uns dazu, uns über unsere Vorhaben und über Abzulegendes im Zusammenhang mit der Jahreszeiten-Qualität klarer zu werden und wir nehmen die Jahreszeiten und deren Änderung sowie die Natur wieder bewusster wahr. Für die Zukunft plane ich einen Räucherstand bei dem Herbstmarkt im Nachbarort, um das Räuchern wieder mehr unter die Leute zu bringen.

Ingeborg Dobner aus Wien:

Was mich zur Räucherausbildung bewogen hat, waren die wunderbaren 

Einführungsseminare in Wien. Beide Wochenenden haben mir das Räuchern so nahe gebracht, dass ich es unbedingt noch vertiefen wollte. Die Begeisterung ist seither nicht abgerissen. Ich habe gelernt, auf was ich achten muss: Kohle, Harze, Qualität, wo ich einkaufe, etc. Ich achte und nehme bewusst seitdem die Jahresfeste war. Ich reinige die Räume regelmäßig. Beruflich unterstütze ich meine Kunden mit individuellen Personenräucherungen. Gebe gerne Tipps an meine Kunden weiter. Ich veranstalte ein Seminar aufgrund Nachfragen der Kunden. Ohne Räuchern geht gar nicht mehr. Was ich anwende und weitergebe: Die schon erwähnte Personenräucherung. Die Achtung der Qualität, Mischungs-Tipps. Verkauf von Räucherwerk und Stövchen und deren Anwendung [Anm. LAB.DANUM: Ingeborg betreibt ein Kosmetikstudio in Wien und integriert dort das Räuchern]. 

 

Christine aus Wäschenbeuren:
Ursprünglich war die hauptsächliche Intention, die Räucherausbildung zu machen, ja meine Arbeit im Hospiz. Wollte dort ein fundiertes Wissen ums Räuchern nachweisen, um dies im Hospiz zu etablieren. Da öffentliche Mühlen ja oft langsam mahlen, ist mir das aber noch nicht gelungen (Sicherheitsvorschriften usw.).

 

Dieses geballte Wissen, das wir in der Räucherausbildung durch Christine in allen Aspekten vermittelt bekamen, hat mich aber auf persönlicher Ebene sehr weitergebracht. Ich kam den Pflanzen und der Natur noch näher und die Auseinandersetzung damit hat mich viel mehr gelassener gemacht. Darauf greife ich nun in allen anstrengenden Situationen gerne zurück und das Räuchern hilft mir eigentlich immer weiter.

 

Mittlerweile habe ich schon einige Hausräucherungen (auch Geschäftsräume) gemacht. Diverse kleine Infoveranstaltungen zum Thema Räuchern bei interessierten Kollegen, Bekannten und Freunden habe ich in kleinem Rahmen veranstaltet. Personenräucherungen nur im privaten Bereich. Ansonsten kommen in der Familie, bei engen Freunden und mir selbst alle Formen des Räucherns (Reinigung, Klärung, Harmonisierung) zur Anwendung. Seit wir einen Hund haben interessiert mich auch sehr das Räuchern mit Tieren.

Iris aus München:

Wie du dich vielleicht noch erinnerst, hat mich die Wilma ja auf die Idee gebracht, einfach mal mitzumachen. Ich hatte vorher zwar vom Räuchern gehört, selber aber noch nie geräuchert und dementsprechend keinerlei Erfahrung. Durch deine Ausbildung ist mein ?Räucherinteresse? derartig stark geweckt worden, das wird ein Leben lang halten, ich übertreibe nicht. Beruflich hat sich durch die Ausbildung bei mir nichts geändert, ausser dass ich öfter mein Büro ausräuchere.

Meine bevorzugte Räucherzeit ist der Herbst und der Winter, wenn es früher dunkel wird und sich das Leben wieder mehr im Haus abspielt, dann kuschle ich mich ein, fang zum Räuchern an und fühle eine Verbundenheit mit meinen Altvorderen, das ist ein Wahnsinn. Ich komm mir dann vor wie in einer Höhle, die Sippe um mich rum, wahrscheinlich ist da das ?Steinzeitwochende*? mit Christian (Rätsch) und Claudia (Müller-Ebeling) nicht ganz unschuldig.

Im Sommer mach ich nach wie vor meine ?Räucherwürstel? und beglücke damit meine Familie, gestern erst habe ich Beifuß gesammelt und gebunden. Meine Lieblinge sind immer noch Weihrauch und Myhrre und ich hoffe, bald in den Oman zu reisen.
Für Freunde räuchere ich die Wohnungen und Häuser aus, was mir viel Spass macht und immer wieder Grund für Besinnung und Ruhe ist. Und man glaubt es nicht, demnächst werde ich auch eine Discothek ausräuchern, du siehst irgendwann sind dann auch die arabischen Suiten im Hilton und Sheraton dran.

Für mich wäre ein Leben ohne Räuchern um einiges ärmer. Denk ich an die Zeit der Ausbildung zurück, denk ich an die wunderbare Stimmung als wir gemeinsam Kyphi gemacht haben, das war schon fast magisch. Unser Kyphi räuchere ich nur zu ganz besonderen Anlässen.

Christine aus Wien:
Die Räucherausbildung wollte ich machen, um tiefer in die Materie einzutauchen. Nach den zwei Räucherseminaren in Wien hatte ich das Gefühl, da geht noch mehr und das hat sich in der Ausbildung auch bestätigt.

Was mich immer begleitet, ist die Erfahrung, daß Klang (Gong, Klangschalen oder Musik) gemeinsam mit Räuchern noch viel tiefer geht und wie ein Schub bei der Reise in andere Dimensionen wirken kann. Und daß, abhängig vom jeweiligen Räucherwerk, die Reise in ganz unterschiedliche Richtungen gehen kann. 

Seit der Ausbildung brennt bei mir fast immer das Stövchen. Oft nehme ich den Duft selber schon gar nicht mehr war, wohl aber die Wirkung. Und Besucher bestätigen dies, indem immer wieder betont wird, wie angenehm das "Klima" in unserer Wohnung sei. 

Personenräucherungen führe ich recht oft durch, auch bei mir selber. Ich genieße es auch, daß ich es selber in der Hand habe, nach einem anstrengenden Tag alles von mir abzuräuchern, was mich beschwert und wieder für Leichtigkeit zu sorgen. 

Auch Wohnungs- bzw. Hausräucherungen gehen mit der Übung immer leichter von der Hand. Die Auswahl der jeweiligen "richtigen" Räucherstoffe hat mir am Anfang mehr Kopfzerbrechen gemacht, seit ich viel mehr intuitiv mache, werde ich sicherer. 

Eine Nachbarin bietet Kräuterwanderungen an, bei denen ich schon öfter mitgemacht habe. So sammle ich viele Kräuter inzwischen selber und einheimische Baumharze habe ich genug für die nächsten Jahre. Einfach spazieren gehen ist nicht mehr, dauernd bin ich auf der Pirsch ;))

Monika aus Stuttgart
Mich hat zur Räucherausbildung bewegt, dass ich tiefer in die Materie eintauchen kann, ich wusste vorher  schon einiges übers Räuchern, aber wenn es da noch eine Ausbildung dafür gibt, muss es ja noch unendlich viel mehr zu wissen geben, dachte ich. Das war mein eigentlicher Beweggrund: Neugier! Was ich für mich rausziehe, ist, dass wir uns während der Ausbildung auch mit unseren Vorfahren und deren Lebensweise, Jahreskreisfeste etc. beschäftigt haben, habe ich in vielen Dingen eine andere Sichtweise bekommen, mache Dinge bewusster, reflektierter und ich habe mir ganz bewusst Räucherrituale in meinen Alltag eingebaut. Räucher ist ein Teil meines Alltags geworden. Da ich zuvor eine Kräuterpädagogenausbildung gemacht hatte, konnte ich das Wissen super gut kombinieren, es ergänzt sich perfekt.

Ich gebe hin und wieder auf Anfrage und im Bekanntenkreis Räucherkurse und mache Hausräucherungen bzw. Wohnungsräucherungen, bei denen mir meine Räucherausbildung sehr nützlich ist. Für mich persönlich zelebriere ich die Jahreskreisfeste soweit es mir möglich ist.

Heike Meißner aus Neusitz, Feng Shui Beraterin/Räucherpraktikerin/Entspannungstrainerin
Nachdem ich in meiner FengShui Ausbildung ein Räucherritual kennen gelernt hatte, wollte ich ganz schnell ganz viel rund um das Räuchern erfahren. Daher war die umfangreiche Ausbildung zum Räucherpraktiker genau das Richtige für mich. Ich wollte wissen was es für Räucherstoffe gibt, wie man sie mischt und wie sich das Räuchern von der Geschichte bis in unsere Zeit entwickelt hat.

Als Rutengeherin ist es mir bei  meinen Schlafplatzmessungen sehr wichtig, Räume zu harmonisieren. Das Wissen der Räucherausbildung hat mir ganz viele Möglichkeiten eröffnet, selbst in den Räumen zu räuchern und auch meinen Kundinnen langfristige Empfehlungen zur Raumräucherung zu geben.

Räuchern ist für mich ein Bestandteil jeden Tages, es bedeutet Auszeit und Entschleunigung und macht einfach ganz viel Freude.

Bei Räucherabenden lasse ich den Rauch sprechen und die TeilnehmerInnen können sich auf die Räucherstoffe einlassen. Dabei entsteht eine besondere Stimmung ? wie ein inneres Schwingen auf einer Ebene, die wir schon lange in uns tragen.

Das Räuchern schafft einfach auf ganz wunderbare Weise eine Verbindung zur Natur ? daraus entsteht ganz viel Kraft und Lebensfreude!

http://mein-fengshui-meissner.de

Susanne aus Heilbronn

Vor der Räucherausbildung habe ich die Kräuterpädagoginnen-Ausbildung absolviert. Dort wurde aber das Räuchern überhaupt nicht angesprochen, was ich sehr schade fand. Da ich mich schon immer für das Räuchern interessiert habe und aber nie so richtige Infos bekommen habe, hab ich mich angemeldet zur Räucherausbildung.  Das war der erste Grund. Der zweite Grund war der, dass ich etwas für mich ganz alleine machen wollte. Ohne Ehemann bzw. Freundinnen. Das ich mich mal alleine um Unterkunft usw. kümmern musste. Das Seminarhaus im Allgäu hat mir übrigens sehr gut gefallen. Hört sich vielleicht doof an, aber für mein Selbstwertgefühl war das sehr wichtig.

 

Persönlich: Ich wurde selbständiger, selbstsicherer, mein Selbstwertgefühl ist gestärkter. Beruflich hat sich für mich alles geändert. Ich habe letztes Jahr im April nach 17 Jahren den Job gekündigt, bin dann ein halbes Jahr zu Hause gewesen und im Dezember 2019 habe eine neue Herausforderung im Personalbüro bekommen. Ich habe viel mit Menschen zu tun und das macht mir viel Freude und Spaß. Ich wollte mich eigentlich selbständig machen mit den beiden Ausbildungen. Aber ich muss gestehen, dass mir das Ganze zu anstrengend war.

 

In der ganzen Zeit hat mich das Räuchern immer begleitet, in Verbindung mit Musik oder auch ohne. Sobald der Rauch aufsteigt, werde ich ruhiger und entspannt. Egal was ich auflege. Da komm ich bei mir an. Ich liebe es, wenn ich umhüllt von Rauch bin, einfach genial. Meine Familie ist nicht immer begeistert, aber sie akzeptieren es. Ich finde es übrigens gut, dass du bei der Ausbildung kleinere Gruppen machst.

 

Meine Erfahrung: Vor kurzem habe ich eine Personenräucherung bei meiner Schwester durchgeführt. Meine Schwester hat ganz viele Baustellen. Du wirst es nicht glauben, abends als ich ins Bett wollte, wurde mir auf einmal so schlecht, ich hätte mich fast übergeben. Habe schlecht geschlafen. Es war einfach furchtbar. Ich denke, ich habe alles Schlechte von meiner Schwester aufgenommen, weil sie hat sich danach super gefühlt.

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