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Weiblichkeit - entdecken, stärken, feiern. Mit C. Müller-Ebeling. Zoom 1, 2, 3
Termin

Zoom 1: Mittwoch, 19. Januar 2022

Zoom 2: Mittwoch, 16. Februar 2022

Zoom 3: Donnerstag, 03. März 2022

jeweils von 19.00 - 20.30 Uhr


Zoom-Themen

60,00 €

inkl. 19% USt.,

ArtikelNr.: 3095-004
Plätze verfügbar

Beschreibung

Bei Buchung dieser Variante sind alle 3 Zooms inbegriffen inkl. Aufzeichung. Diese erhältst du 1-2 Tage nach dem Zoom.

Wie SteinzeitjägerInnen und schamanische Kulturen Das Weibliche verstanden - Provokante Perspektiven auf Weiblichkeit aus schamanischer und evolutionärer Sicht

3-teilige Zoom-Reihe (auch einzeln buchbar)

Unsere Homo sapiens-Spezies fiel nicht im 21. Jahrhundert vom Himmel, sondern verdankt ihre Gegenwart Ur-Ahnen, die seit der Eiszeit erfolgreich überlebten. Daher weiten die beiden ersten Zooms unseren Horizont auf Weiblichkeit um evolutionäre Tiefenschärfe - aus mythologischer und schamanischer Sicht - woraus sich die provokante Hypothese des dritten Zooms speist.

Die Kunsthistorikerin, Ethnologin und Schamanismus-Expertin Dr. phil. Claudia Müller-Ebeling stellt keine Behauptungen auf und beansprucht keine allgemein gültigen Wahrheiten. Vielmehr eröffnet sie ungeahnte Rück- und Ausblicke. Zitat Claudia: "Ob man durch's Fenster springt (und die Ambulanz bemüht) oder von neuen Ausblicken profitiert, hängt davon ab, ob man sich lieber empört oder wundert. (Sorry: man bezieht sich als 'unbestimmtes Pronomen' auf sämtliche Geschlechter und leitet sich nicht von Mann ab!)"

Die Gender- und me-too-Debatte ist notwendig und wichtig. Wie auch der engagierte Journalismus Einzelner, die sie zu Tage förderten und deren Arbeit die Zoom-Referentin schätzt, weil diese tagtäglich Hintergründe recherchieren und sich um ausgewogene Berichte vom Tage bemühen. Doch Vorsicht: Das auf News fixierte Bewusstsein kann uns auch zu Eintagsfliegen degenerieren, basiert doch die erste Silbe von Jour-nalismus auf frz. 'jour' = dt. 'Tag'.

Umso bereichernder ist eine zeitlich tiefere und kulturell weitere Sicht, die Claudia Müller-Ebeling seit langem fasziniert: "Voilà meine provozierenden Einblicke in Weiblichkeit - dank vieler weltweit, die sie mit ihrem noch immer lebendigen schamanischen Weltbild inspirierten und allen Mutigen, die diese Zooms ermöglichen!"

ZOOM 1) Als die Zeit noch weiblich war - Weiblichkeit aus schamanischer Sicht von Jäger- und Sammler-Kulturen

Weibliche und männliche Kräfte bilden die 'universale Universität des Universums' und erzeugen die permanente Dynamik aller Lebensformen. Im schamanischen Weltbild hüten Frauen die Zeit; Männer beherrschen den Raum. Diese von allen schamanischen Kulturen geteilte Erkenntnis beleuchtet der 1. Zoom-Termin.

TeilnehmerInnen erfahren, warum Frauen kleiner sind als Männer und was dies mit unserer weitaus längsten Menschheitsgeschichte als JägerInnen und SammlerInnen zu tun hat. Erstaunliche Erkenntnisse unserer meist diametral entgegengesetzter Zuordnung von Zeit und Raum ermöglichen gewinnbringend neue Perspektiven auf unseren Alltag.

ZOOM 2) Warum Artemis kein Jagd-Gott war und Hera zur Ehezicke wurde - Mythische Göttinnen und ihr Niedergang

Im zweiten Zoom begegnen wir Artemis und Hera - Göttinnen der griechischen Antike als universalgültige Psychogramme der Weiblichkeit. Denn Mythen schildern, wie alles in der Welt wurde, wie es ist. Religionen hingegen fordern, wie sie besser sein sollte.

Der Zoom-Titel zielt auf zentrale Fragen:

Warum wurde kein Jagdgott, sondern Artemis als Göttin der Jagd verehrt?

Wer war Hera, bevor sie zur Gemahlin des Göttervaters Zeus und zur zänkischen Göttin der Ehe wurde?

Archäologische und textkritische Spuren enthüllen uns verdrängte Dimensionen ihrer göttlichen Verehrung - und warum Frauen sie aktuell nutzen können! Nämlich als Neugeburt selbstbewusster Weiblichkeit aus dem Geiste der Mythologie!

ZOOM 3) Von Müttern und ihren Prinzen - Provokante Perspektiven auf verdrängte weibliche Wünsche

Wenn Frauen im Liebeskummer hoffen, auch andere Mütter haben schöne Söhne, beginnt dasselbe Spiel meist noch mal. Mit Adonis hatte auch Aphrodite ein Techtelmechtel. Doch als Vater ihrer Tochter Harmonia erwählte sie den Kriegsgott Ares und sie heiratete den Schmied Hephaistos, der ihr kostbare Geschmeide schenkte. Wer also ist der Prinz, auf den Frauen auch heute noch insgeheim hoffen?

Mit provozierenden Hypothesen stellt sich das dritte Zoom vermutlich empörter Entrüstung. Doch nicht, weil es schwer ist, wagen wir es nicht. Es ist schwer, weil wir es nicht wagen.

Geeignet für Frauen, die mutige Einblicke jenseits von Ideologien wagen, können hier ungeahnte Erkenntnisse gewinnen...

 

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